Burnout, Ängste, Depression

 

                         

Definition: Burnout

Definition: Zustand emotionaler Erschöpfung, reduzierter Leistungsfähigkeit und evtl. Depersonalisation infolge Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität; Endzustand eines Prozesses von idealistischer Begeisterung über Desillusionierung, Frustration und Apathie.

Testfragen

Welche Aussagen treffen auf Sie zu?

1. Ich erwarte von mir immer höhere Leistungen, als die meisten anderen Menschen von sich verlangen.

2. Ich bin ein Versager, wenn ich bei meiner Arbeit versage.

3. Es ist für mich sehr wichtig, dass mich andere Menschen mögen.

4. Ich bin selbst dafür verantwortlich, wenn Dinge schief gehen.

5. Kollegen oder andere Menschen um Unterstützung zu bitten, ist ein Zeichen von Schwäche.

6. Wann immer es möglich ist gehe ich kein Risiko ein.

7. Ich habe schon so viel Probleme im Leben gehabt, dass ich es verdient habe keine neuen mehr zu bekommen.

8. Andere Menschen haben kein Recht, mich schlecht zu behandeln oder mich gar zu kritisieren.

9. Ich muss immer alles perfekt machen.

Wenn Sie mehrere Fragen bejahen, heißt das noch nicht, dass du Burnout hast, aber wenn du z.B. nicht schlafen kannst und beruflich überfordert bist ist das ein Alarmzeichen. Ist die private Situation dann eine Quelle der Kraft bist du in einer besseren Situation. Wenn da jedoch auch Schwierigkeiten sind, weil dir alles zu viel wird, solltest du mich oder einen anderen Therapeuten aufsuchen. 

Methoden:

Ich arbeite mit einem Mix aus:

  • Kreativer Kinesiologie (vormals Psycho-Kinesiologie nach Dr. Klinghardt)
  • Kreativer Klopfakupressur anwenden und lernen zur weiteren Selbsthilfe
  • Quantenheilung
  • Handauflegen mit geführter Meditation
  • Rückführungen in frühere Leben, wenn sich keine Ursache im jetzigen Leben zeigt

Gerade dieser Mix der Methoden ist ein Gewinn an Effektivität.

 

Ängste

Es gibt die unterschiedlichsten Ängste. 

Vage Ängste, Bewusste Ängste, Unbewusste Ängste von den Ahnen übernommen.

Wir decken sie auf mit Kinesiologie in fünf Kategorien:

  • Lebensangst
  • Todesangst
  • Existenzangst
  • Versagensangst
  • Angst vor bestimmten Situationen oder Dingen. Flugangst, Spinnenphobie, Platzangst

Ist die Ursache gefunden und entstresst lässt es sich wieder beruhigt leben.

Depression

Die Depression (von lateinisch deprimere „niederdrücken“) ist eine psychische Störung. Ihre Zeichen sind negative Stimmungen und Gedanken sowie Verlust von Freude, Lustempfinden, Interesse, Antrieb, Selbstwertgefühl, Leistungsfähigkeit und Einfühlungsvermögen. Diese Symptome treten auch bei gesunden Menschen zeitweise auf. Bei Depressionen sind sie jedoch länger vorhanden, schwerwiegender ausgeprägt und senken deutlich die Lebensqualität. Wikipedia

Willst du nicht den psychiatrischen Weg gehen mit Antidepressiva, dann decken wir auf, wieso du dich so fühlst. Nach meinen Erfahrungen mit vielen Betroffenen ist oftmals eine sehr frühe Erfahrung dafür verantwortklich z.B. ein ungewolltes Kind zu sein. Dies wird bearbeitet und es kommt zu einem bewusten  "Ja zum Leben". 

Dies ist jedoch anfällig und sollte besonders bei schwierigen Erfahrungen erneuert werden.